
Wiener Wohnen-Frohbotschaft im Vorhaus einer anderen Penzinger Wohnhausanlage
Hugo-Breitner-Hof: Unbekannte Heizanlagen in neuen Dachgeschoßen
Riesen-Rätsel
über
Stromkosten,
Wiengaseinrichtungen und strikt Unbefugtes!
Kaum ist
zu meinem großen (privaten) Kummer Unser aller Kaiser Robert Heinrich I. von Österreich
samt Adjudant Seyffenstein schnöde retiriert – die beiden werden hoffentlich langjährige Erholung von manchen Audienzgästen im Bezirk Gmünd/NÖ bzw.
Wien-Umgebung finden – schon springt Wiener Wohnen irgendwie in die enorme Bresche!
Diesmal wiederum im Hugo-Breitner-Hof!
Wie
mir wahrheitsgetreu erzählt wird, hat
der dortige Mieterbeirat auf Grund „massiver Auffälligkeiten in den Betriebskosten“ rund
um „Strom“ und „Beleuchtung“ Wiener Wohnen um Auskunft gebeten,
welche neue Heizungsanlagen in den zuletzt entstandenen Dachgeschoßwohnungen
betrieben würden.
Wiener Wohnen habe sich darauf umgehend mitzuteilen zu beehren geruht, dass man „keine Aufstellung über die
Wiengaseinrichtungen“ besäße. Und das ist insofern
jetzt schon deshalb fast überlustig , weil die NeumieterInnen – so weiß der
Mieterbeirat bestens – in ihren Dachgeschoßwohnungen nicht nur von Wiener Wohnen
selbst installierte Heizungsanlagen benützen, sondern über Vorschrift ihrer Mietverträge
auch keine andere Heizung benützen dürften.
Natürlich
ist der Spaß solch WWW (Wiener Wohnen-Witzelns) – das
durchaus der üblichen Politk"kultur" bis in höchste Kreise hierzulande bestens
entspricht – selbstverständlich für all jene außerordentlich stark
reduziert, die sich als MieterInnen im Hugo-Breitner-Hof dergleichen Späßchen
auch noch mit eigenem Steuergeld in mehrfacher Hinsicht zuletzt noch selbst
bezahlen müssen!
Ich
habe jedenfalls einigen Betroffenen gegenüber in einem kürzestnötigen,
verwaltungstechnisch sehr fruchtbringenden Meinungsaustausch meine gute Hoffnung
Ausdruck zu geben die Möglichkeit zur Versicherung gefunden, Wiener
Wohnen werde die Auflistung ihrer selbst eingebauten und vorgeschriebenen Wiengaseinrichtungen
schon noch finden, - irgendwo kugelt der Zettel sicher herum, manchmal rutscht
wo was dazwischen ( Ich kenn das von meinem eigenen Schreibtisch in der Küche
nur zu gut, - der sieht manchmal aus wie Sau!)
Andernfalls kann ich ja leichthin in meinen vermutlich nötigen nächsten paar
Jahrzehnten als Penzinger Bezirksrat ein jeweils zuständiges Mitglied des
Wiener Stadtsenates höflich um Auskunft ersuchen, ob er /sie jemand kennt, die/der
bei Wiener Wohnen nach der Liste suchen könnte, um sie den befugten MieterbeirätInnen ganz
vertraulich zu übermitteln.
Sowas ist ja ein Klacks in einer ordentlich verwalteten Stadt, besonders
dann, wenn die bewährte Mietermitbestimmung so hoch gehalten wird, wie in Wien! Und ein weiteres
Kläckschen wird natürlich auch die seit Jahren ausstehende Endabrechnung der
Sockelsanierung der Anlage sein, - die offensichtlich weiterhin nicht und nicht
final gelingen will.
Auch dazu bin ich optimistisch: Es wird diesbezüglich was Schlüssiges nicht bis zum Jahr 2054 dauern,
wenn sich am 16.Oktober die feierliche Eröffnung der Wohnhausanlage zum
hundersten Mal befugt jähren wird, ist sich vertraulich völlig gewiss
Wolfgang
Krisch, 29.3.2010
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