Westlich davon steht nichts mehr, - man arbeitet längst unter Straßenniveau


Stadt des Kindes: Aktuelle "Sanierungs"tätigkeit für ein Circa-Projekt !

Wie am Mühlberg neuerdings wieder weitgehend "saniert" und "erhalten" wird!



Wer an der Causa „Stadt des Kindes“ interessiert ist, braucht sich bis auf Weiteres nicht dorthin verfügen ,um den Stand der angekündigten „Sanierung 2009“ zu bestaunen, die zuletzt von Wien bekanntlich so dargestellt war:



                            Stadt des Kindes: Sanierung 2009 steht fest

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Nach schwierigen bautechnischen und finanziellen Verhandlungen steht nun für 2009 der Start der Sanierungsarbeiten der Stadt des Kindes fest. Die mittlerweile schlechte Bausubstanz des Gebäudekomplexes aus den 1970er Jahren entspricht nicht mehr den Anforderungen an Energieeffizienz sowie Klima- und Umweltschutz. Daran ist jedoch die Vergabe von Geldmitteln aus der Wohnbauförderung für Neubauten und Sanierungen gekoppelt. Unter Beiziehung eines ausgezeichneten Expertengremiums ist es gelungen, ein prägnantes Bauwerk der jüngsten Wiener Architekturgeschichte weitgehend zu erhalten.

Gebäudekomplex aus 1974

Die von Architekt Anton Schweighofer entworfene Anlage wurde 1974 eröffnet. Ihre transparente und offene Gestaltung setzte damals neue Akzente für eine zeitgemäße Jugendbetreuung.


Teilweise öffentliche Nutzung geplant

Das neue Konzept der Bauherren ARWAG/MISCHEK (Wiener Heim Wohnbau Ges.m.b.H.) sieht vor, dass ein Teil der Gebäude erhalten bleibt. Zwei Familienhäuser, das Schwimmbad und die Sporthalle sollen teilweise öffentlich genutzt werden. Insgesamt werden auf dem Areal 240 attraktive Wohnungen in Niedrig-Energie-Bauweise errichtet. Die Altbauten werden entsprechend saniert. Den Architekturwettbewerb (2003) gewann das Architekturbüro Walter Stelzhammer.


Ich hatte dazu am 8.11. des Vorjahres angekündigt, man werde ab demnächst  beste Gelegenheit zur Betrachtung haben, was „Sanierung“ bei weitestgehender Erhaltung" und teilweise öffentliche Nutzung von ehemals öffentlichen Einrichtungen heißt. Nachdem seit einiger Zeit die Bauarbeiten wieder aufgenommen sind, hier in aller gebotenen Kürze ein aktuelles Foto einer fantastischen Botschaft des Bauträgers:








                                                                     

  





Somit ist also präzise zu lesen, dass jetzt nicht "240 attraktive Wohnungen"  sondern "ca. 90 geförderte und 40 ca. freifinanzierte Eigentumswohnungen" am Entstehen sind oder sein könnten, was mir als akkurate Ankündigung eines besonders verpflichteten Wohnbauträgers besonders gleich super gefällt: Man wird also sehen, wie viele Wohnungen sich am Ende des Tages so oder so je nachdem ausgegangen haben werden! 

Daweu baumamal, -  und somit schautamal  
Wolfgang Krisch,22.7.09
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