Kurth - Bodos - Hundekot - Lösung !
Zu einem Vorschlag des Penzinger FPÖ-Recken hier ein revolutionärer Gegenvorschlag! 

FPÖ-Wortmeldungen zu kommentieren, ist zwar selten den Aufwand wert und veranlassen zumeist nur zu betretenem Schweigen ,- gelegentlich kann man sich aber die Mühe wirklich nicht ersparen !

Der Penzinger FPÖ-Landtagsabgeordnete Kurth-Bodo BLIND, Vorsitzender der FPÖ - Penzing und Gatte sowie Papa von Bezirksrätin Elfriede BLIND bzw. Armin BLIND hat allen Ernstes eine Lösung für das Wiener Hundekot-Problem angeregt.
„Lanzeitarbeitslose, Asylwerber und Flüchtlinge“ sollten dafür eingesetzt werden, die Hundescheiße der Wiener Vierbeiner zu entsorgen. Deren BesitzerInnen soll das allerdings nicht zugemutet werden können, was an der Konsistenz der Fäkalien aufgrund der zunehmenden Verwendung von breiigem Hundefutter liege. „Wie man es reinschüttet, kommt es raus“, so Kurth-Bodo BLIND. Für Arbeitslose und Flüchtlinge sieht der stramme FPÖ-Recke offenbar kein Wegputz-Problem im Fall zu weicher Häufchen!

Ich rege daher eine wirklich revolutionäre Lösung des Problems wie folgt an: Hundekot sollte in Wochenabständen von jenen PolitikerInnen weggeputzt werden, die durch die dümmsten Wortmeldungen in Erscheinung treten! Damit wären manche endlich sinnvoll beschäftigt – und Wiens Straßen schlagartig von Hundekot befreit!
 

Wolfgang Krisch
19.5.2002
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