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Große Worte großer Persönlichkeiten - im gänzlichen O-Ton |
"Wo man nicht zusammenkommen kann, bekommt man den Knüppel auf die Birne" - "Ich möchte Saakaschwili an den Eiern aufhängen"
Wladimir PUTIN, "lupenreiner Demokrat" (Gerhard Schröder!!) vor seiner neuerlichen (gefälschten) Wahl zum russischen Präsident nach Darstellung des KURIER (3.3.12). Wirklich beruhigend immerhin, wenn in Europa Polizeieinsätze gegen Demonstrationen in einer Diktatur anschaulich erklärbar sind und ein russischer Präsident ganz klare politische Ziele hat !
"... ein normaler Mensch arbeitet, und nach der Arbeit hat er seine Freunde, seine Familie und verfolgt Politik so en passant. Persönlich wichtig wird Politik, wenn sie ein persönliches Anliegen bearbeitet. Aber wo die Betroffenheit nicht existiert und diese libidinöse Nähe zum Politikbetrieb ausgelebt wird, geht das an den Menschen vorbei..."
Bundeskanzler Alfred GUSENBAUER erklärt im Magazin "Datum"(Juni 2007), warum es ganz normal ist, dass Politik an an "normalen Menschen en passant" vorbei geht! Wem sollte man auch wirklich "libidinöse Nähe" zu unserem Politikbetrieb ernsthaft empfehlen?
"Es ist nicht gut, wenn alle Macht bei Amerika liegt, Präsident!" Das habe ich Putin oft gesagt. Und ihn in seinem Bemühen, Russland wieder zu einer Weltmacht werden zu lassen, immer bestärkt!
Schifahrer Karl SCHRANZ, in einem KURIER-Interview am 8.Juli, das endlich erklärt, wie dank österreichischer Hilfe Russland wieder Weltmacht wird, wenn man es Präsident Putin nur oft genug sagt.
"Unser Listenwahlrecht hat zu einer Diktatur der Parteienapparate geführt!"
Otto HABSBURG nach Darstellung von "Heute" (29.6.07) in einem Interview mit der Bildzeitung! Dass man mit dem Sohn des letzten österreichischen Kaisers in einer politischen Einschätzung einer Meinung sein kann, ist ja schon erstaunlich genug! Ebenso erstaunlicher allerdings, dass der betagte Herr erst mit 95 Jahren die Sache so klar auf den Punkt bringt. Vermutlich wird es seine Zeit gebraucht haben, bis der Habsburger die Diktaturen seiner Vorfahren da und dort gnädig vergessen haben könnte....
"Der einzige Feind ist die Öffentlichkeit, wenn dort immer gequatscht wird."
Wiens BM Michael Häupl persönlich (in einem Gespräch mit der Wiener Zeitung vom 22.6.07, die Sommerhitze war drückend dieser Tage) als Reaktion auf Kritik an SPÖ-Plänen zu Gunsten Frank Stronachs in Rothneusiedl! Das Feindbild "quatschende Öffentlichkeit" kann ja oft wirklich die beste Demokratie stören!